Im Gegensatz zu den Trägern, deren feste Abmessungen auf den Ausstellungsraum abgestimmt sind, bestehen die „Teleskopträger“ als mechanische Vorrichtungen aus Elementen, die ineinander gleiten: ein System mit variablen Abmessungen.
Das Ergebnis ist eine Vorrichtung, die sich jeweils an den Raum anpasst, in dem sie sich befindet; das Werk selbst lässt sich dank seiner Vielseitigkeit somit in verschiedenen Räumen installieren, indem einfach seine Länge angepasst wird.
Vittoria Coen, Kunst und Rahmen, 1990; Palazzo Moroni, Bergamo (Kat.)
Übersetzung: Archivio Umberto Cavenago